Februar 2017

Den kürzesten Monat des Jahres haben wir bewältigt. Der Frühling steht vor der Tür – die Zeichen stehen auf Neuanfang. Alle?

Wie bereits im Januar erwähnt, standen zwei Ausschreibungen für den Februar auf meinem Plan. Bis zum 08. März arbeite ich noch an einer Leseprobe zu meinem Jahresprojekt. Mit diesem bewerbe ich mich um ein Stipendium.

Damit betrete ich absolutes Neuland. Es grenzt fast an Selbstquälerei. Besonders das Verfassen eines vernünftigen Exposés. Es gestaltet sich durchaus schwierig, etwas zu „bewerben“, das noch nicht existiert. Bisher schrieb ich das Exposé, wenn das Projekt beendet war oder kurz vor dem Ende stand.

Nun zwingt mich dieses Projekt, obwohl noch nicht einmal richtig gestartet, zu Nachtschichten. Kein Schlaf, ohne ein Aufschrecken und dem Griff zum Stift, um keine Idee zu vergessen. Da sage noch mal einer: „Schriftsteller ist doch kein richtiger Beruf.“

 

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