Mein persönlicher NaNoWriMo

Der National Novel Writing Month findet seit dem Jahr 1999 statt. Es handelt sich hierbei um ein Schreibprojekt, an dem weltweit Autoren teilnehmen. Das Ziel liegt darin, in den 30 Tagen des Novembers einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Ob dabei die Qualität des Textes unter der Quantität leidet, ist umstritten. Es ist unwahrscheinlich, dass am Ende des Monats eine verlagsfertige Story steht. Darum geht es auch nicht. Viel mehr liegt der Sinn in diesem Wettbewerb darin, seine innere Stimme (den inneren Lektor) zu überlisten und täglich dem Schreib-Schweinehund den Kampf anzusagen. Genau das kann ich momentan sehr gut gebrauchen, da ich zwei kleinere Projekte zum Oktober abgeschlossen habe und nun drohe, in ein ″Erholungsloch″ zu fallen. Da ich die Anmeldung verpasst habe, nehme ich inoffiziell (also nur für mich) daran teil. Mir kommt es dabei nicht auf die vorgegebene Wortanzahl an, die es täglich zu erreichen gilt, sondern dass ich am Ball bleibe und keinen ″Schreib-Hänger″ erleide. Für meinen persönlichen NaNoWriMo habe ich keinerlei Recherche betrieben und natürlich auch nichts vorbereitet. Bis zum 01.11.2017 wusste ich nicht mal, was für eine Geschichte auf mich wartet. Das macht die ganze Aktion so spannend und vor allem geht es nur um eins: Den Spaß am Schreiben zu erhalten!

#indiebookday 2017

Der 18. März 2017 steht zum 5. Mal im Zeichen der zahlreichen tollen Indie-Verlage, die viel zu wenig Aufmerksamkeit in den Bücherläden erhalten. Damit sich das ändert, müssen die Leser, aber auch wir Indie-Autoren aktiv werden!

Heute ist der Tag, der Tage. Wie es geht?

  1. Ab in die nächste Buchhandlung
  2. Ein Buch von einem kleinen Verlag auswählen
  3. Mit gutem Gefühl zur Kasse schlendern
  4. Zu Hause angekommen, ein Bild mit dem #indiebookday posten
  5. Viel Spaß beim Lesen haben

Hier mein Beitrag zum #indiebookday

Antonia Pauly mit ihrem Entspannungskrimi vom Größenwahn Verlag

Februar 2017

Den kürzesten Monat des Jahres haben wir bewältigt. Der Frühling steht vor der Tür – die Zeichen stehen auf Neuanfang. Alle?

Wie bereits im Januar erwähnt, standen zwei Ausschreibungen für den Februar auf meinem Plan. Bis zum 08. März arbeite ich noch an einer Leseprobe zu meinem Jahresprojekt. Mit diesem bewerbe ich mich um ein Stipendium.

Damit betrete ich absolutes Neuland. Es grenzt fast an Selbstquälerei. Besonders das Verfassen eines vernünftigen Exposés. Es gestaltet sich durchaus schwierig, etwas zu „bewerben“, das noch nicht existiert. Bisher schrieb ich das Exposé, wenn das Projekt beendet war oder kurz vor dem Ende stand.

Nun zwingt mich dieses Projekt, obwohl noch nicht einmal richtig gestartet, zu Nachtschichten. Kein Schlaf, ohne ein Aufschrecken und dem Griff zum Stift, um keine Idee zu vergessen. Da sage noch mal einer: „Schriftsteller ist doch kein richtiger Beruf.“

 

#Autorenwahnsinn TEIL II

Hier geht es zu den Aufgaben 1 – 16 des Autorenwahnsinns

TAG 17: Was war dein bisher bestes Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben?

Das ist eine verdammt schwierige Frage! Das Schreiben hat mir schon so viele unglaubliche Momente verschafft. Diese, in einer Rangfolge zu unterteilen, vermag ich nicht. Hier nur ein paar „beste“ Erlebnisse:

Den Vertrag für eine Veröffentlichung eines Beitrags in einer Anthologie in den Händen halten.

Auf der Buchmesse diesen Beitrag vorlesen dürfen und von Zuhörern gelobt werden.

Mein Debütroman zum Verkauf anbieten und feststellen, dass er den Leser gefällt.

Momente, in denen mich Ideen packen und nicht mehr von mir ablassen.

TAG 18: Heute wollen wir ein Zitat aus deinem ersten Manuskript lesen!

„Ich kauerte auf den Knien vor der grünen Kloschüssel und fühlte mich hundeelend.“

Max-Fans werden dieses Zitat hoffentlich erkennen und wissen, warum er sich so fühlt.

 

 

 

TAG 19: Gibt es einen Bücherblog, den du besonders gerne besuchst?

Ich muss zugeben, dass ich nicht sehr viele Bücherblogs kenne oder lese. Aber auf diese drei Seiten klicke ich ganz gern.

 

 

 

 

 

 

TAG: 20: Empfiehl uns einen Instagram-Account!

Da muss ich passen. Ich bin nicht bei Instagram vertreten. Daher erfreue ich heute die Welt mit einem Zitat meiner Oma:

„Geh mal hoch zum Dings und hol zwei von den Dingern. Aber nur die Sorte mit den kleinen Dingern drin.“

Ach, sie war einmalig!

 

 

 

 

TAG 21: Was hörst du während des Schreibens?

Ich weiß von vielen Autoren, dass sie tatsächlich Musik zum Schreiben benötigen. Ich dagegen brauche Ruhe. Musik verlangt meine volle Aufmerksamkeit – Schreiben erfordert meine volle Konzentration. Beides zusammen ergibt bei mir eine Katastrophe.

 

TAG 22: Was ist dein liebstes Schreib-Accessoire?

 

Ohne mein Hirn, das mir die wildesten Gedanken beschert, klappt es nicht! Dafür möchte es gefüttert werden. Es giert nach Zucker, Literatur, Gespräche, frischer Luft und Liebe.

 

 

 

 

TAG 23: Zeig uns etwas, das dich inspiriert.

Es gibt so vieles im Leben, das eine inspirierende Wirkung auf mich hat. Hier einige Beispiele:

 

Ein liebes Wort

 

 

 

Meine Träume

 

 

 

 

Ein Ortswechsel

 

 

TAG 24: Zeig uns ein Foto deines aktuellen Projektes!

Dieses unappetitliche Etwas spielt eine Rolle in meinem aktuellen Projekt und versetzt mich in den aussichtslosen Gemütszustand, den meine Protagonistin durchlebt.

 

 

 

TAG 25: Wir wollen dein Bücherregel sehen!

„Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen!“, hätte meine Oma jetzt geantwortet. Aber ich will mal nicht so sein …

Hier ein kleiner Ausschnitt meiner Büchersammlung. Aus Platzmangel und aus Liebe zum Familienfrieden befinden sich die meisten Schätze in Kisten auf dem Dachboden. Ja, jeder muss Opfer bringen 🙂

 

 

 

TAG 26: Zeig uns ein Instagram-Account eines befreundeten Autors.

Da ich innerhalb der letzten Woche keine Anmeldung bei Instagram vorgenommen habe, entscheide ich mich heute wieder für ein Zitat von meiner Oma:

„Wenn ich Abwechslung brauche, ziehe ich meine Socken verkehrt herum an.“

Das tat sie übrigens wirklich!

 

 

TAG 27: Wir wollen das Cover zu einem Buch sehen, das 2017 von dir erscheint!

Um ehrlich zu sein, ich habe mir bzgl. des Covers noch keine Gedanken gemacht. Doch es könnte in diese Richtung gehen. Der Titel steht natürlich auch noch nicht fest, da das „Werk“ noch in Kinderschuhen steckt.

 

 

TAG 28: Wer sind deine Schreibbuddys?

Da ich Alleinschreiber bin, verrate ich euch, mit welchem Autor ich gern mal eine Tea Time abhalten würde. Es ist ***Trommelwirbel*** Charles Dickens

Die englische Geschichte fasziniert mich. Was läge da näher, als ein Gespräch mit einem wahren Englishman, der sicherlich viel zu erzählen hat?

 

TAG 29: Poste ein Zitat aus deinem aktuellen Manuskript.

Aus meinem Jahres-Projekt 2017:

„Frau Zwilling riecht zwar immer nach Bier, aber meist schläft sie und lässt Claudia machen.“

 

 

 

 

 

TAG 30: Zeig uns den Instagram-Account eines befreundeten Autors – again!

Und again: Ich bin nicht bei Instagram angemeldet. Basta!

Dafür darf wieder ein Zitat meiner Oma her:

„Wenn ich sage: Das ist Kokolores, dann ergeben sich keine Fragen!“

 

 

 

 

TAG 31: Ein Ausblick in das Schreibjahr 2017 – was wünscht du dir?

Was ich mir wünsche?

Die Kraft um meine Projekte zu beenden.
Den Sinn meines Schreibens nie aus den Augen zu verlieren.
Meine Gedanken klug in die Tat umzusetzen.
Immer über ein passendes Wort zu verfügen.

#Autorenwahnsinn

Die drei Damen von Schreibwahnsinn haben sich für den Start in neue Jahr eine tolle Challenge einfallen lassen. 31 Tage dürfen Autoren ihren ganz persönlichen Autorenwahnsinn zur Schau stellen. Und natürlich möchte ich dabei sein!

TAG 01: Zeig uns ein Bild, das du mit deinem Schreibjahr 2016 in Verbindung bringst.

Wie sollte es anders sein? Nichts kann dieses einzigartige Gefühl übertrumpfen, wenn das eigene „Werk“ veröffentlicht ist und man gespannt auf die Reaktionen der Leser wartet. I LOVE LONDON ist mein Debüt und somit unvergesslich für mich. Ich bin dankbar für die Chance, die sich mir geboten hat!

 

 

 

 

 

 

 

TAG 02: Mit welchem Projekt gehst du ins Jahr 2017? Verrate uns den ersten Satz!

Neugierig auf mein neues Projekt? Es steckt noch in den Kinderschuhe. Daher bitte Geduld…

 

 

 

 

 

 

TAG 03: Was hat dich dazu inspiriert, dieses Projekt zu schreiben?

Ja, diese Straße. Mausgrau, Silbergrau, Schiefergrau, Betongrau, Schwarzgrau, Granitgrau, Zementgrau, Graphitgrau, Grüngrau, Kieselgrau, Blaugrau mit einem Hauch von Moosgrau. Inspirierend bis in die grauen Haarspitzen!

 

 

TAG 04: Worauf schreibst du eigentlich?

Das ist Stimmungsabhängig. Die ersten 200 Seiten von I LOVE LONDON sind auf Papier und mit Hilfe von Bleistiften (drei Stück mussten sich der Sache opfern) entstanden. Die Haptik spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aus organisatorischen Gründen (irgendwann muss das Werk digital vorhanden sein, um weiter damit zu arbeiten) wechselte ich schließlich zu einem Laptop und weiß diesen zu schätzen. Kurzgeschichten, Gedichte oder besonders gefühlvolle Szenen schreibe ich weiterhin mit dem Bleistift.

Tag 05: Was für ein Schreibprogramm nutzt du?

Ich arbeite seit über einem Jahr mit Patchwork und bin begeistert. Das Programm liefert alles: Unterstützung beim Plotten, Textprüfung (Rechtschreibung, Grammatik, Stil), Figurenplanung, Schauplätze, Gegenstände, Timelines, Kreativboard, und noch vieles mehr. Für mich eine echte Hilfe besonders in der Überarbeitungsphase!

 

 

 

TAG 06: Was darf beim Schreiben nicht fehlen?

 

Abgesehen von meinen Fingern benötigte ich die Kraft von Bananen! Meine Freunde nennen mich liebevoll Bananen-Joe. Jeden Tag ein Bananen-Schoko-Power-Shake oder meine Gehirnwindungen verweigern jegliche Kreativität! Und was der Kopf will, das will er!

 

 

TAG 07: Wo findet man dich online noch, abgesehen von Instagram?

Mein #Autorenwahnsinn findet auf meiner Homepage und bei Twitter statt. Facebook ist noch in Planung.

 

 

 

 

TAG 08: Zeig uns dein (derzeitiges) Lieblingsbuch bzw. Lieblingsbücher.

Das wird für einige eine Enttäuschung sein, aber ein bzw. mehrere Lieblingsbücher existieren nicht in meinem Wortschatz. Alle Bücher, die einen Weg in mein Bücherregal finden (etliche werden weitergeben), stehen durch eine Besonderheit hervor. Die Geschichte – die Erzählform – die Sprache – die Wortwahl – das Genre. Alles Eigenschaften, die ein Buch von einem anderen unterscheiden und es zu etwas Einzigartigem werden lassen.

Tag 09: Welchen Autor bewunderst du? Wer inspiriert dich?

Hier stelle ich mir erneut die Fragen: Was? Nur einen Autor? Wie soll das gehen? Es gibt so wahnsinnig viele inspirierende Schriftsteller –  ein jeder von ihnen, ein Spezialist auf seinem Gebiet! Und ich soll nur einen Namen nennen? Dann fällt meine Wahl auf Charles Dickens. Ein wahrer Meister in der Erschaffung von skurrilen Charakteren – Brillante Geschichten, die auf poetische Weise soziale Missstände anprangern. Ein perfektes Vorbild für die schriftstellerische Karriere.

 

 

TAG 10: Wo schreibst du am liebsten?

Im Sommer, wenn die Temperaturen über 24 Grad steigen, sitze ich gern mit einem „Lunch-Korb“ auf dieser Bank. Zwar ist dieser nette Platz ca. 30 Minuten von meinem Zuhause entfernt, doch der Weg lohnt sich.

Unter 24 Grad schreibe ich am liebsten auf meinem Bett. Aber davon mache ich jetzt kein Bild 🙂

 

TAG 11: Von welcher Seite holst du dir gerne Tipps?

Das ist nur eine kleine Auswahl an informativen Seiten zu verschiedenen Themen. Blogs lese ich gern, weil sie mich auf Dinge hinweisen, über die ich mir bisher keine Gedanken gemacht habe. Foren bieten den Austausch. Die Mischung macht’s.

 

TAG 12: Zeig uns ein Zitat aus deinem letzten Manuskript.

Alle Leser von I LOVE LONDON wird es bekannt vorkommen. Alle anderen packt jetzt hoffentlich die Lust es lesen zu wollen:

»Ich will es dir dennoch verraten. Genau an der Stelle, wo siebzehnhundertzwei der Buckingham Palace errichtet wurde, befand sich zuvor ein Bordell.« »Bist du berechtigt, solch geheime Informationen zu enthüllen?« Sie lächelte. »Wenn du wüsstest.« Ich zwinkerte ihr zu.

TAG 13: Wie entspannst du nach einem langen Schreibtag? Was holt dich runter?

Einmal am Tag zieht es mich in die Natur. Eine Wanderung hilft mir meine Gedanken zu ordnen, belebt meinen Geist und schenkt mir neue Kreativität. Ansonsten helfen mir gute Bücher, Bananen, eine Tasse Tee und mein Sofa beim Abschalten. Sollte ich aufgedreht sein, heißt es: ab in die Badminton-Halle!    

TAG 14: Welches Buch hast du zuletzt zu Ende gelesen?

Gestern Abend beendet und heute schon eine Buchempfehlung! Nichts für schwache Nerven und packend bis zum Schluss!

 

 

 

 

 

TAG 15: Welchen Schreibratgeber würdest du uns empfehlen?

Schreibratgeber gibt es wie Sand am Meer. Manche füllen mehrere hundert Seiten und bieten doch nur eine Handvoll gute Tipps. Von der Idee zum fertigen Text ist dagegen randvoll mit Informationen, die gerade für Anfänger sehr interessant sein dürfte. Mara Laue hat einen Leitfaden geschrieben, der strukturiert durch die Welt der belletristischen Texte hilft. Von A „Aufbau einer Geschichte“ bis Z „Zeigen, nicht erzählen“ erhält der Leser Anleitungen und Übungen zu den einzelnen Schritten.

 

 

TAG 16: Notizbücher! Zeig uns ein Bild deiner Schätze!

Ich gehöre der Gattung der Zettel-Kritzler. Notizbücher sind schöner, ich weiß. Aber ich reiße die Seiten doch nur wieder raus, weil ich die eine Passage woanders brauche und den nächsten Text erweitern will … Ein Dilemma!

 

 

 

 

Dezember 2016

Der Jahreswechsel steht kurz bevor und der Dezember neigt sich dem Ende. Zeit für mein Tagebuch.

Der letzte Monat ist traditionell der Monat, in dem man zurückblickt, ein Resümee zieht. Mir fallen folgende Assoziationen zu 2016 ein: Veränderung – viel Arbeit – wenig Zeit – viel Glück.

Es sind unzählige Dinge passiert. Schnell – kurzweilig – vorausgeplant – unverhofft. Oder mit anderen Worten: Das Jahr 2016 war, wie eine Tüte Gemischtes. Meist wusste ich nicht, was mir mein nächster Griff beschert.

Funktionierte eine Sache gut, blieb eine andere auf der Strecke oder verlief im Sande. Aber so ist das Leben nun mal, voller Höhen und Tiefen.

Zurück zum Dezember: Natürlich sticht hier der Verkaufsbeginn (23.12.2016) meines E-Books I LOVE LONDON in den Vordergrund. Ich bin wahnsinnig stolz, dass ich dieses Projekt beendet habe. Nun gilt es „Sichtbarkeit“ herzustellen. Ich bemühe mich um eine Leserunde und habe mich beim Indie-Autor-Preis auf neobooks.com mit meiner Geschichte beworben. Probieren kann man es ja mal …

Unter der Reihe #Autorenwahnsinn stelle ich mich der 31-Tage-Challenge des Blogs Schreibwahnsinn.de und gebe Einblicke in mein Autorenleben.

Ansonsten stand die Gestaltung für das nächste Jahr auf dem Plan. Ich möchte wieder an einigen Ausschreibungen teilnehmen und starte, wie sollte es anders sein, mit einem neuen Manuskript. Nur so viel dazu: Es geht in eine komplett andere Richtung als I LOVE LONDON.

Was die nächsten 365 Tage mir bringen werden? Da lasse ich mich einfach überraschen. Spontanität ist eine feine Sache!

Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen, die mit mir zusammengearbeitet haben, für das erfolgreiche Jahr herzlich bedanken. Namen nenne ich keine; jeder weiß, wer sich angesprochen fühlen darf 🙂

Ich wünsche allen lieben Menschen einen guten Übergang ins neue Jahr und allen bösen Leuten? Ihr werdet schon sehen …